Unsere Themen-
unsere Herzensangelegenheiten

Wir werden uns mit Ihrer Unterstützung in den kommenden sechs Jahren für folgende Themen einsetzen:

Entwicklung Allmannshofens zum „Energieautarken Gemeindeverwaltung“. Weitsichtiges und nachhaltiges Planen ermöglicht in unseren Augen eine klare Win-Win-Situation zwischen den Erzeugern von Energie in unserem Gemeindegebiet und der Gemeinde als Abnehmer. Im ersten Schritt sollen alle öffentlichen Gebäude, Einrichtungen und die Beleuchtung durch vor Ort erzeugte Energie krisensicher und preisstabil versorgt werden können.

Zeitnahe Entwicklung von Einsatz- und Notfallplänen für Katastrophenfälle. Haben ist besser als brauchen… Die Überarbeitung von Meldeketten, Verantwortlichkeiten oder beispielsweise skalierbaren Maßnahmen rettet im Zweifel Leben. Auch die Gemeindegebäude wie Bürgerhaus oder Kirchberghalle brauchen ein Betriebskonzept für Ernstfälle.

Hochwasserschutz: Wir begreifen das Thema unter Einbeziehung aller gefährdeter Haushalte im Gemeindegebiet als kommunale Aufgabe mit allen umliegenden Gemeinden. Die lokalen Möglichkeiten, die kostengünstig aber dennoch wirksam umsetzbar sind, werden wir dabei nicht aus dem Blick verlieren. Dazu zählt beispielsweise der kontinuierliche Zukauf von Hochwassersperren, wenn diese -auch in Kleinmengen- günstig zu bekommen sind.

Attraktive Gestaltung des Wegenetzes (bsp. Lauschtour, Jakobsweg, Kreuzweg, Wichtelweg etc.) unter Einbeziehung aller betroffenen Anlieger, um Allmannshofen überregional als Marke noch bekannter zu machen. Viele Radfahrer, e-Biker, Motorradfahrer und Wanderer könnten hier vor Ort ihre Pausen einlegen und sich nicht andere Stellen entlang des Jakobweges oder der Via Claudia Augusta suchen. 

Schaffung von Ladepunkten für Elektrofahrzeuge, Autos wie Fahrräder. Noch suchen die Betreiber der Ladeinfrastruktur Standorte, sobald der Ausbau für E-Mobilität abgeschlossen ist, hat Allmannshofen keine günstige Möglichkeit mehr, an Ladepunkte mit hoher Leistung zu kommen. 

Um die lokale Wirtschaft zu fördern, unterstützen wir die Aufstellung von SB-Verkaufsautomaten, um lokalen Anbietern die Möglichkeit zu geben, ihre Waren vor Ort zu verkaufen.

Wie die Geschwindigkeitsmessung aus dem letzten Jahr gezeigt hat, ist ein konsequentes Herangehen an das Thema Tempobegrenzung dringend nötig. Wir als efa möchten nicht auf weitere schwere Unfälle warten, bevor es hier zu einer Lösung kommt.

Eine teilweise Erhaltung des Wertstoffhofes können wir uns auch vorstellen. Auf der einen Seite haben wir Bürger in Allmannshofen, die nicht (mehr) uneingeschränkt mobil sind und Wertstoffe zukünftig bis nach Meitingen schaffen sollen. Auf der anderen Seite ließe sich durch eine vereinsfreundliche Ausgestaltung der Abholverträge eine weitere Win-Win-Situation schaffen. Verkaufsfähig sind beispielsweise Schrott oder Papier/ Kartonagen. Eine Kostenneutralität für die Gemeinde, ein Gewinn für die Vereine und eine massive Erleichterung für Bürger, die nicht „eben so“ bis Meitingen kommen, ist für uns kein Widerspruch.

Ortsübergreifende Personalplanung als Schlüssel zur Vermeidung von Engpässen und zur Erhöhung von Kompetenzen. Wir möchten, dass das Personal von Kitas, Bauhöfen usw. in unserer gesamten VG einsetzbar wird. Unserer Meinung nach erhöht sich dadurch beispielsweise der Spielraum, kleinere Baumaßnahmen mit der Expertise aller VG-Bauhof-Mitarbeiter schnell und kostengünstig selbst erledigen zu können.

Mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung: Bei großen Projekten möchten wir viel stärker die Meinung von jedem Bürger im Vorfeld in die Planungen einbringen.

In eben dieser langfristigen Dorfentwicklung sehen wir ein großes Potenzial, das bisher (noch) nicht ausreichend ausgeschöpft worden ist. Die Wählervereinigung efa lädt Sie herzlich dazu ein, auch mit eigenen Ideen auf den künftigen Gemeinderat zuzugehen.

Das politische Engagement in und für die Gemeinde soll sich in unseren Augen nicht nur auf eine Stimmabgabe alle sechs Jahre beschränken. Direkte Demokratie lässt sich in einem Ort wie Allmannshofen gut umsetzen und mit Ausschüssen und einem Bürgerforum wunderbar leben. In unseren Augen ist jede Bürgerin und jeder Bürger "Gemeinde(be)rat(er/in)".

Aus diesem Grund soll diese Homepage nach der Wahl allen Vereinen, Gewerbetreibenden und Bürgern als Plattform zur Verfügung stehen. Weitere Infos dazu folgen zu gegebener Zeit.

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